EGZB eröffnet neue Station
Berlin (17.01.2012) Fast zwei Jahre haben Vorbereitung und Bauarbeiten gedauert, nun ist es so weit: Das Evangelische Geriatriezentrum Berlin eröffnet in seinem Krankenhaus eine neue Station mit insgesamt 20 zusätzlichen Betten. Noch sind nicht alle Umzugsarbeiten abgeschlossen, deshalb geht zunächst nur ein Teil der Station in Betrieb, aber schon nächste Woche sollen alle neuen Zimmer belegt sein.
Die ersten Patienten sind bereits auf die neue Station eingezogen und wurden vom EGZB-Team herzlich begrüßt. Aber nicht nur für die Patienten ist die neue Station eine Premiere, auch Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte müssen sich erst an das neue Arbeitsumfeld gewöhnen. Die Geschäftsführung und die Ärztliche Leitung des EGZB empfingen die Mitarbeiter deshalb mit einem Blumengruß und wünschten allen einen guten Start (v.l.: Elvira Arifi, Fatmire Neziraj, Andreas Arentzen, Stavroula Zisi, PD Dr. Joachim Seybold, Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen)
Mit dem erfolgreichen Umbau wird das EGZB zur größten Singulärgeriatrie in Deutschland, mit insgesamt 152 Betten auf 5 Stationen. Insbesondere die Behandlung von Demenzerkrankten, die Nachsorge bei Schlaganfall-Betroffenen und die Rehabilitation von altersbedingten Erkrankungen wird weiterhin im Zentrum der Arbeit stehen.
Neben dem Krankenhaus gehören auch die teilstationäre Tagesklinik, eine Tagespflege und ein Pflegewohnheim zum EGZB. Die hauseigene Akademie für Fort- und Weiterbildung qualifiziert darüber hinaus bundesweit Menschen verschiedener Berufsgruppen, die im Gesundheitswesen tätig sind. Ergänzt wird das Angebot durch ein medizinisches Versorgungszentrum, in dem Patienten auch ambulant behandelt werden können. Eine enge Kooperation gibt es auch mit der Charité, deren Forschungsgruppe Geriatrie in einem eigenen Forschungshaus auf dem Gelände des EGZB angesiedelt ist.
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EGZB-Website erhält imedON-Zertifikat
Berlin (12.01.2012) Im Rahmen des Wettbewerbs um die beste Klinik-Website der „Initiative Medizin Online“ (imedON) ist das EGZB mit dem begehrten imedON-Zertifikat ausgezeichnet worden. Die Jury aus unabhängigen Gutachtern bewertete den neu gestalteten Internet-Auftritt des Evangelischen Geriatriezentrums äußerst positiv, die Website gehört demnach zu den besten 10 Prozent aller Klinikwebsites in Deutschland.
Für die Beurteilung wurden sowohl die technischen und rechtlichen Bereiche als auch die Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und die medizinischen Inhalte der Website bewertet. Besonders hervorgehoben wurden die Orientierungshilfen für Nutzer und das gelungene Corporate Design des EGZB. „Wir freuen uns natürlich über diese gute Beurteilung, aber eine Internetseite ist im Prinzip eine Dauerbaustelle – es gibt immer noch etwas zu verbessern“, erklärt Markus Zens, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im Evangelischen Geriatriezentrum. Deshalb wird sich das EGZB auch in diesem Jahr wieder am Wettbewerb beteiligen, um die Verbesserungsmöglichkeiten weiter auszuschöpfen.
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Umweltvalidierung rückt näher
Berlin (07.01.2012) Das Umweltmanagementsystem im EGZB schreitet voran: Seit kurzem gibt es im Evangelischen Geriatriezentrum jetzt einen Umweltbeauftragten und einen Beauftragten für das Energiemanagement. Im Zuge der anstehenden Validierung des Umwelt- und Energiemanagements nach dem europäischen Standard EMAS arbeitet das EGZB kontinuierlich daran, weitere Möglichkeiten zum Energiesparen zu finden.
So wurden mittlerweile alle öffentlichen Nasszellen im EGZB mit Präsenzmeldern ausgestattet – diese Melder schalten automatisch das Licht ein, wenn jemand den Raum betritt. In einem nächsten Schritt sollen weitere Räume mit den Meldern ausgestattet werden, beispielsweise die Vorräume der Bewohnerzimmer im Pflegewohnheim. Ebenfalls abgeschlossen die energetische Optimierung alter Fenster und der Umbau der Heizungsregelungsanlage, um so den Wärmeverlust zu minimieren.
„Wir gehen davon aus, dass wir Mitte dieses Jahres alle Voraussetzungen erfüllt haben, um die Validierung erfolgreich zu bestehen“, erklärt Andreas Jonschker, Leiter der Technikabteilung im EGZB und Projektleiter des Validierungsprojektes.
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Neues Kursprogramm der Akademie
Berlin (27.12.2011) Die Akademie für Fort- und Weiterbildung hat ihr neues Programmheft für 2012 veröffentlicht. Neben 14 neuen Fortbildungen sind auch bekannte Kurse wie der „ZERCUR Geriatrie®“ wieder enthalten.
Zusätzlich zu den fachlichen Inhalten steht beim Zercur besonders die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen im Mittelpunkt. Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten, Sozialarbeiter und alle anderen, die sich beruflich mit der Versorgung älterer Menschen beschäftigten, profitieren hier vom gemeinsamen Lernen. Der Hospitationstag, der im Lehrplan vorgesehen ist, kann in der geriatrischen Klinik auf dem Gelände des EGZB absolviert werden - ein Beispiel für die enge Verzahnung von Theorie und Praxis.
Für die erfolgreiche Teilnahme am Zercur Geriatrie® erhalten Teilnehmer ein Zertifikat des Bundesverbands Geriatrie. Sollten Sie sich für den Zercur oder eine andere Weiterbildung in unserer Akademie interessieren, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Infos zur Anreise und Kontaktadressen finden Sie hier.
Das neue Kursprogramm 2012 steht ab sofort auch zum Download (1,3 Mb *.pdf) zur Verfügung.
Suchen Sie kurzfristig eine interessante Fortbildung? Hier finden Sie unsere aktuellen Flyer mit kurzfristigen Angeboten:
Aktueller Flyer für Ergo- /Physiotherapie (0,5 Mb)
Aktueller Flyer für Sprachtherapeuten/Logopäden/Linguisten (0,5 Mb)
Aktueller Flyer für Pflegepersonal (0,5 Mb)
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Martinsumzug im EGZB - ein Spaß für Jung und Alt
Berlin (14.11.2011) Die Vorbereitungen hatten schon Wochen zuvor begonnen, am Freitag, dem 11.11.11 war es dann endlich soweit: Rund 70 kleine und große Laternenträger verwandelten das Gelände des Evangelischen Geriatriezentrums in ein flackerndes Lichtermeer. Bewohner aus dem Pflegewohnheim und Gäste aus der Tagesklinik zogen gemeinsam mit den Kindern der nahegelegenen Kita „Sonnenblume“ um das EGZB. Mit von der Partie waren Pflegekräfte und Betreuer aus dem EGZB und Eltern und Kindergärtner aus der Sonnenblume. Sowohl Kinder als auch Senioren waren bestens vorbereitet: Im Vorfeld wurden Lampions und Laternen gebastelt, die anschließend zum Einsatz kamen.
Bei kalten Temperaturen waren die Teilnehmer froh, dass sie sich am Ende des Laternenzuges um ein knisterndes Feuer auf dem Spielplatz der Kita „Sonnenblume“ versammeln konnten. Eine Feuerschale ermöglichte gefahrlose Lagerfeuer-Atmosphäre.
Auch das leibliche Wohl kam dabei natürlich nicht zu kurz: Für die Erwachsenen gab es passend zum Karnevalsbeginn Berliner und ein Gläschen Sekt, die Kinder konnten nach Herzenslust Süßigkeiten essen. Aber nicht nur der Karneval stand im Mittelpunkt, sondern auch die Geschichte von Sankt Martin, des ehemaligen Bischofs von Tours, der Namenspatron für den Umzug war. Laut Sage hatte er seinen Mantel mit einem Bettler geteilt und so ein Beispiel für die christliche Barmherzigkeit gesetzt. Für musikalische Begleitung war ebenfalls gesorgt, so dass am Ende alle Besucher, ob groß oder klein, darin übereinstimmten: Das war ein gelungener Martinsumzug!
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