Vortrag in der Urania zum Thema Cholesterin

Cholesterin – Ist „je niedriger, desto besser“ immer richtig?

 - Vortrag mit Diskussion -

Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff im Körper, sowohl das HDL als auch das vermeintlich schädliche LDL. Schädlich wird LDL erst, wenn zuviel davon im Blut ist. Meist steigen im Laufe des Lebens die Werte an und werden so zum Risiko für die Gefäße. Herzinfarkt oder Schlaganfall im mittleren oder höheren Lebensalter drohen.

Welche Aufgaben hat das Cholesterin, welche Risiken und Therapien gibt es? Muss das zu hohe Cholesterin individuell gesenkt werden? Wie tief gesenkt ist noch gesund? Kann frühzeitig mit richtiger Ernährung oder Bewegung einem zu hohen Cholesterinwert im Alter vorgebeugt werden?

Frau Prof. Steinhagen-Thiessen hielt am 11. Februar 2010 einen Vortrag zu diesem Thema und diskutierte die neuesten Forschungserkenntnisse. Für weitere Informationen wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter (030) 4594-1711

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Schlauer Samstag am EGZB

Mitglieder der unterschiedlichen Forschungsgruppen von EGZB-Direktorin Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen trafen sich am 28.11. zum „Schlauen Samstag“. Die rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellten dort einander die aktuellen Forschungsprojekte dar, an denen sie gerade arbeiten.

Projekte zur Grundlagenforschung, wie die Berliner Altersstudie, wurden dort ebenso präsentiert wie anwenderorientierte Projekte, beispielsweise die Forschungsinitiative „SmartSenior“. Auch klinische Studien wurden vorgestellt. So erläuterte Prof. Heiner Berthold, leitender Oberarzt am EGZB, einen neuartigen Atemtest zur Detektion von bakteriellem Überwuchs im menschlichen Körper. „Durch diesen gegenseitigen Austausch profitieren unsere Wissenschaftler ungemein“, sagte Steinhagen-Thiessen. Deshalb soll auch im kommenden Jahr wieder ein "Schlauer Samstag" stattfinden. (Nov. 2009)

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Wie werden wir im Alter leben?

Unter diesem Titel hatte die Wochenzeitung DIE ZEIT vor kurzem zu einer Veranstaltung geladen. Die ärztliche Leiterin des EGZB, Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, nahm als Podiumsgast daran teil. Dort diskutierte sie mit anderen Altersexperten über künftige Trends, die das Leben älterer Menschen prägen werden.

Gesprochen wurde vor allem über die Frage, welche Rolle Technik in Zukunft einnehmen wird. Als anschauliches Beispiel hatten die Veranstalter unter anderem den therapeutischen Roboter PARO präsentiert, der in den 90er-Jahren von dem Japaner Takanori Shibata entwickelt wurde und vor allem in der Therapie von dementen Menschen eingesetzt wird (siehe Bild).

Die Experten um Prof. Steinhagen-Thiessen waren sich darin einig, dass Technik in Zukunft eine große Rolle spielen wird, um älteren Menschen zu mehr Sicherheit und Selbständigkeit zu verhelfen. So werden im Projekt „SmartSenior“, an dem auch die Forschungsgruppe Geriatrie der Charité am EGZB mitarbeitet, intelligente Trainingsgeräte für die Rehabilitation und Nothalteassistenten für Autos entwickelt (siehe Forschungsprojekte)  (Nov. 2009)

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Soll ich mich impfen lassen? Info-Veranstaltung im EGZB

Im Rahmen der Seniorenuniversität Berlin hielt der Charité-Professor Gerhard Gaedicke am 9. November um 16 Uhr eine außerplanmäßige Vorlesung zum Thema „Impfungen“. Anlass seines Vortrags war die aktuelle Diskussion um die Grippeimpfung.

Prof. Gaedicke sprach aber nicht nur über Influenza-Impfungen, sondern diskutierte die Vorteile und Risiken weiterer Impfungen. Besonders interessant für ältere Menschen nannte er beispielsweise die Impfung gegen Pneumokokken, die vor gefährlichen Lungenentzündungen schützen kann.

Die Vorlesung fand auf dem Gelände des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin (EGZB) statt, in der Reinickendorfer Str. 61. Die Ärztliche Direktorin des EGZB, Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, lud dort alle Interessierten in den Hörsaal der Akademie ein (Haus 8, 2.OG).

Die Veranstaltung war kostenlos. Wir danken Sanofi Pasteur MSD für die Unterstützung (Nov. 2009)

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Mitarbeiter und Gäste feiern das 10jährige Jubiläum des EGZB

Mit einem Festakt hat das Evangelische Geriatriezentrum Berlin (EGZB) den Abschluss der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum begangen. Die Rede von Staatssekretär Dr. Benjamin Hoff und der Besuch von Senatorin Dr. Heidi Knake-Werner und dem ehemaligen Senator Peter Luther unterstrichen die Bedeutung, die das EGZB innerhalb kürzester Zeit in der Berliner Gesundheitslandschaft eingenommen hat.

Nicht nur Gäste aus der Politik, auch eine Vielzahl an Gästen aus Medizin und Wirtschaft machten sich bei strahlendem Sonnenschein persönlich ein Bild von der Arbeit des Zentrums für Altersmedizin im Berliner Norden. Der Ärztliche Direktor der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. med. Ulrich Frei, kündigte dabei die Fortführung der bestehenden Kooperation von EGZB und Charité an und würdigte die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende des EGZB und Vorsteher des Evangelischen Johannesstifts, Pfarrer Martin von Essen, bedankte sich für den „segensreichen Dienst“, den das Geriatriezentrum in den vergangenen zehn Jahren erbracht hat.

Um sich bei den Mitarbeitern für die engagierten Leistungen zu bedanken, organisierte die EGZB-Leitung im Anschluss an den Festakt ein Mitarbeiterfest mit kulinarischen und musikalischen Highlights. Für diejenigen Mitarbeiter, die nicht in den Genuss von gegrilltem Ochsen und frisch zubereitetem Eis kommen konnten, weil sie Dienst hatten, gab es Restaurant-Gutscheine. (Sept. 2009)

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Deutsch-Türkische Summerschool am EGZB

Vor kurzem ist die diesjährige Summerschool am Evangelischen Geriatriezentrum Berlin zu Ende gegangen. Der Fokus der Summerschool lag auf der Fortbildung türkischer Ärzte und Ärztinnen in den Fächern Geriatrie und Gerontologie. Von den insgesamt 20 Teilnehmern waren dabei 17 extra aus der Türkei angereist. 

Die Ärzte und Ärztinnen bekamen dabei nicht nur theoretische Kenntnisse vermittelt, sondern erhielten auch direkten Einblick in den klinischen Alltag des EGZB. Unter Anleitung von Ärzten, Therapeuten und Pflegefachkräften des Geriatriezentrums konnten sie ein umfassendes Bild der Besonderheiten in der medizinischen Behandlung älterer Menschen gewinnen. Um das Verständnis zu erleichtern, begleitete ein Dolmetscher die Gruppe die ganze Zeit.

Auch der kulturelle Teil kam nicht zu kurz: Die ärztliche Direktorin des EGZB, Prof. Dr. Steinhagen-Thiessen, führte die Teilnehmer persönlich auf einen Stadtrundgang durch das Berliner Stadtzentrum und erläuterte den Gästen die historische Entwicklung der Hauptstadt. Für das kommende Jahr ist bereits eine Fortsetzung der Summerschool geplant. (Juli 2009)